Vom Glück und Unglück in Dir Selbst

Hallo und herzlich willkommen – ich bin Meister JOSEF

liebe-0619

7.Vom Glück und Unglück in Dir selbst

 Als Einstimmung eine kleine Geschichte:

Die Geschichte:

Ein sehr von sich eingenommener Mann lässt eines Tages die Wände und Decken seines Lieblingsraumes mit Spiegeln verkleiden, sodass keine Ritze dazwischen mehr frei bleibt. Immer wenn er sich dort einschließt, um sein Bild zu bewundern, kommt er, von Selbstbewusstsein durchdrungen, wieder heraus, bereit, der Welt die Stirn zu bieten. Eines Tages lässt er beim Herausgehen aus Versehen die Tür offen stehen. Sein Hund schleicht hinein und sieht sich von Hunderten anderer Hunde bedroht, die er zuerst beschnüffelt, dann anknurrt, ja anbellt. Da die Spiegelbilder davon nicht weggehen, stürzt er sich auf sie. Ein wütender Kampf entbrennt: Der Kampf gegen sich selbst ist immer der bitterste! Am Ende haucht der arme Hund sein Leben aus. Als sein Herr vor Trauer die Tür zu dem Raum verschließen lassen will, kommt ein Weiser vorüber.

„Lasst diesen Raum offen“, meint er. „Er hat Euch viel zu lehren“.

„Was meint Ihr damit?“

„Die Welt ist ebenso neutral wie diese Spiegel. Je nachdem, ob wir ihr mit bewunderndem oder ängstlichem Blick entgegentreten, werden wir Bewunderung oder Furcht erfahren. Sie wirft uns unseren Blick zurück. Wenn ihr glücklich seid, ist die Welt beglückend. Wenn ihr ängstlich seid, ist sie furchterregend. Wir kämpfen stets gegen unser Spiegelbild an und sterben im Kampf gegen uns selbst. Denn hört:

In jedem Menschen, in jedem Augenblick, sei er glücklich oder unglücklich, einfach oder schwierig, begegnen wir immer nur uns selbst.

  • Nimm das an, was ist.

Lerne loszulassen, nicht alles kontrollieren zu wollen.

Wachse vertrauensvoll zu Gelassenheit, Demut, Heiterkeit und Liebe.

Wir sind da, um uns weiterzuentwickeln

 

Lerne nichts im Leben zurückzuweisen.

Nimm alles an, was in dir ist, und bringe es ans Licht.

Wenn du dein Leben kontrollieren willst, wird es sich dir entziehen, und du verlierst es an alle möglichen körperlichen, seelischen oder anderen Beschwerden

Wir können uns nicht von der Welt befreien, sondern nur von unserer Welt!

 Paradies und Hölle, Krieg und Frieden, Freude und Angst, Liebe und Hass existieren nur in uns.

Triff heute D I E Entscheidung:  Mit den machtvollen Worten "Ich bin" 

GLÜCK - ist eine Entscheidung.         = Ich bin glücklich!
GESUNDHEIT - ist eine Entscheidung.    = Ich bin gesund!
FREIHEIT - ist eine Entscheidung.      = Ich bin frei!
LIEBE - ist eine Entscheidung.         = Ich bin liebevoll
MITGEFÜHL - ist eine Entscheidung.     = Ich bin mitfühlend!
GELASSENHEIT - ist eine Entscheidung.  = Ich bin gelassen!
REICHTUM - ist eine Entscheidung.      = Ich bin reich!
SEGEN - ist eine Entscheidung.         = Ich bin gesegnet!

 Erkenne Dein wahres Selbst, dann wird der Himmel Dir zulächeln!

Ich hoffe, dass Dir dieser Kurs den Weg in Dein neues, gesundes, liebevolles und befreites Leben bereiten konnte.

Der Segen des Allmächtigen möge Dich und Deine Liebsten begleiten.

Herzlichst  Meister JOSEF

Vom Leben im Hier und Jetzt

Hallo, und herzlich willkommen – ich bin Meister JOSEF

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 6.Vom Leben im Hier und Jetzt

 Als Einstimmung eine kleine Geschichte

Die Geschichte:

Ein junges Mädchen steht am Ufer eines reißenden Flusses. Die Strömung scheint so stark, dass sie sich nicht über die Furt hinüber wagt. Da kommen zwei Mönche des Weges. Der ältere der beiden bietet dem Mädchen an, sie hinüberzutragen, wofür der jüngere ihn vorwurfsvoll beäugt. Das Mädchen nimmt das Angebot dankend an. Gesagt, getan. Als der Abend sich neigt, kehren die beiden Mönche in ihr Kloster zurück. Da meint der Junge zum Älteren: „Du solltest dich schämen. Was du getan hast, ist uns durch unser Mönchsgelübde untersagt.“

„Schämen, wieso? Was soll von unserem Gelübde untersagt sein?“

„Du hast wohl ganz vergessen, dass du eine schöne junge Frau auf deinen Schultern getragen hast?“

„Stimmt, das habe ich“, meint der ältere Mönch lächelnd. „Doch ich habe das Mädchen am Fluss zurückgelassen, du aber trägst sie immer noch mit dir herum.“

  • Leben ist eine Kunst

Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg gehen, -meist alleine.

Genießen wir, was das Leben uns schenkt, Gesundheit, ein Heim, eine glückliche Beziehung, einen Arbeitsplatz, Ruhm und Ehre, -ohne jedoch daran zu haften.

Für die folgenden Fragen solltest Du Dir Papier und Stift bereitlegen. Mach Dir einen guten Tee oder Kaffee, zünde vielleicht eine Kerze an, und schau, dass Du möglicht die nächste Stunde nicht gestört wirst.(also auch Handy auf leise!:-)

Wie sieht mein eigener Lebensweg aus? -Gehe ich ihn schon?

Was ist für mich eine glückliche Beziehung?

Was ist für mich ein erfüllender Arbeitsplatz?

In wie weit ist Ruhm, Ehre oder Anerkennung für mich wichtig? -und vor allem: von wem erwarte ich das?

Gestehe ich mir das alles selbst zu, oder glaube ich dies nicht zu verdienen?

Übe Gleichmut, und du besitzt von allen Menschen die größte Freiheit!

Jedes Wort, jeder Gedanke, jeder Blick, der sich an die geheimnisvolle Kraft richtet, welche das Universum mit Leben erfüllt, verbindet uns mit der Weltseele und trägt Früchte.

Sei präsent in allem was du tust. Im Hier und jetzt zu leben wird helfen viele körperliche und psychische Probleme zu lösen.

Achtsam sein, und im gegenwärtigen Augenblick verankert, in allem was wir tun und fühlen, mit allem was wir sind: Das ist einer der Schlüssel zu einem guten Leben!

Eine weitere Geschichte: 

Die Geschichte:

Ein Mann kommt zu einem alten Weisen und sagt: „Meister ich muss Euch unbedingt erzählen, was euer Schüler tut.“

„Halt ein!“, unterbricht ihn der Weise.“Hast du das, was du mir sagen möchtest, durch die drei Siebe gestrichen?“

„Welche drei Siebe“, fragt der Mann verblüfft.

„Alles was du tust und sagst, muss durch die drei Siebe gehen. Das erste ist das Sieb der Wahrheit. Hast du überprüft, ob das was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“

„Nein, ich habe es nur gehört….“

„Und hast du das zweite Sieb benutzt, das Sieb der Güte?“

„Wenn es vielleicht nicht wahr ist, dann ist es doch wenigstens etwas Gutes, was du mir erzählen willst?“

„Nein, ganz im Gegenteil…..“

„Nun, wie ist es dann mit dem dritten Sieb: „Ist das was du mir erzählen willst, nützlich?“

„Nützlich? Auch nicht gerade….“

„Nun“, schließt der Weise lächelnd, „wenn das, was du mir erzählen willst, weder wahr noch gut, noch nützlich ist, möchte ich es gar nicht erst hören. Und was dich angeht, so würde ich dir raten, es einfach zu vergessen.“

Hier eine gute Übung, die Du unbedingt durchführen solltest:
Füge in den nächsten zwei Wochen an jede Bewertung, die Du über einen anderen aussprichst laut oder in Gedanken die Worte -"so wie ich" hinzu. Beispiele:
"Du bist faul" - so wie ich
"Du bist dumm" - so wie ich
"Du bist arrogant" - so wie ich
oder auch:
"Du bist schön" - so wie ich
"Du bist liebevoll" - so wie ich
"Du bist ein Engel" - so wie ich
Beachte in dieser Zeit genau Deine inneren Empfindungen dabei. Du wirst ein Wunder erleben!

Ich hoffe, ich konnte Dich hiermit einen weiteren Schritt in Dein neues Leben führen, und freue mich mit Dir auf den nächsten Schritt.

Beste Güße  Meister JOSEF